Mit einem sensationellen 2. Platz beendeten die Volleyballerinnen ihren ersten Spieltag in der Landesliga. Mit etwas Losglück und zwei übererzeugenden 2-0 Siegen gegen die Baden Volleys SSC Karlsruhe und den VC Kuppenheim sicherte man sich verdient den Gruppensieg und stand somit direkt im Endspiel gegen den SV K Beiertheim 2. Mit einem Kader von 13 Spielerinnen wollte man den frühen Saisonstart beginnen, letztendlich waren es krankheitsbeding dann nur noch 9 Spielerinnen am Sonntagmorgen und Trainer Peter Bachmann startete mit etwas Skepsis ins erste Spiel. „Was mich dann aber sehr gefreut hat, war die mannschaftliche Geschlossenheit und das Selbstbewusstsein, mit dem das Team aufgetreten ist.“ Mit druckvollen Aufschlägen bei einer stabilen eigenen Annahme konnte man zwei Sätze lang den Gegner dominieren und alle 9 Spielerinnen einsetzen. „Es hat sich gezeigt, dass es die richtige Entscheidung war, früh mit der Vorbereitung zu starten und auch in der zweiten Hälfte der Sommerferien bei teils tropischen Temperaturen zu trainieren“ Die gesamte Mannschaft hat da hervorragend mitgezogen und sich heute belohnt!“ so das Resümee von Peter Bachmann. Dass dann Beiertheim eine Nummer zu groß war und das Endspiel mit 0-2 verloren ging, konnte den Erfolg nicht trüben. „Gerade im zweiten Satz konnten wir lange mithalten und es kamen alle Spielerinnen nochmals zum Einsatz, ehe man sich auch im zweiten Satz knapp geschlagen geben musste.“ Mit dem zweiten Platz und Platz 6 in der Gesamttabelle der 25 Mannschaften hat die SG einen hervorragenden Start hingelegt. Auch die Ausrichtung in der Bahnstadthalle lief dank der tatkräftigen Hilfe der Eltern und Freunde reibungslos. Eine Besonderheit gab es noch für alle 6 Mannschaften zu beachten, der Spieltag stand unter dem Motto Fairer Sport der NVJ des Nachhaltigkeitsprojektes Green-Game-Changer. So sollten alle Mannschaften nach Spielende Gegner, Schiedsgericht und eigene Mannschaft unter dem Fair-Play Gedanken digital beurteilen. Das Angebot wurde von allen beteiligten Mannschaften wahrgenommen und führte auch zu einer Selbstdisziplinierung, so gab es diesbezüglich keinerlei Diskussionen mit Schiedsgericht oder Gegnern, die 9 Spiele wurden harmonisch und dem Fair-Play Gedanken entsprechend durchgeführt.
